Stalking

Am 10.08.2005 hat das Kabinett einen Gesetzesentwurf beschlossen, wonach unbefugtes Nachstellen unter Strafe gestellt wird.

§ 241 b StGB sieht eine Bestrafung mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe vor. Das unter Strafe gestellte Verhalten besteht in dem unbefugten Nachstellen durch beharrliche Annäherung an das Opfer und in Bedrohungen gegen Leib, Leben oder Freiheit des Opfers oder nahestehender Personen. Diese Handlungen sind nur dann strafbar, wenn sie zu objektivierbaren Beeinträchtigungen geführt haben. Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, die Staatsanwaltschaft bejaht ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung.

Ansprechpartner

Olaf G. von Briel - Fachanwalt für Steuerrecht und Strafrecht, Steuerstrafverteidiger

OLAF G. VON BRIEL
Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerstrafverteidiger
Telefon: 0211 - 6802291

Caroline Boxleitner - Fachanwältin für Steuerrecht und Strafrecht

CAROLINE BOXLEITNER
Fachanwältin für Strafrecht und
Fachanwältin für Steuerrecht, Strafverteidigerin
Telefon: 0211 - 6802291

Anmeldung